{"id":1957,"date":"2017-07-31T18:20:56","date_gmt":"2017-07-31T18:20:56","guid":{"rendered":"http:\/\/cytologystuff1.wpengine.com\/non-gyn-atlas\/cytology-effusions-introduction\/"},"modified":"2017-11-16T05:10:18","modified_gmt":"2017-11-16T05:10:18","slug":"cytology-of-pleural-pericardial-and-peritoneal-cavity-effusions-introduction","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/non-gyn-atlas\/cytology-of-pleural-pericardial-and-peritoneal-cavity-effusions-introduction\/","title":{"rendered":"Zytologie pleuraler, perikardialer und peritonealer Erg\u00fcsse"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;Zytologie pleuraler, perikardialer und peritonealer Erg\u00fcsse&#8221; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<div id=>\n<p class=\"subhead\" id=\"acknowledgements\">EINF\u00dcHRUNG<\/p>\n<p>\t Erg\u00fcsse sammeln sich in K\u00f6rperh\u00f6hlen an, und zwar entweder aufgrund eines Krankheitsprozesses in der K\u00f6rperh\u00f6hle oder des umgebenden Gewebes. W\u00e4hrend es nur vier K\u00f6rperh\u00f6hlen gibt, in denen sich Fl\u00fcssigkeit ansammeln kann (die rechte und die linke Pleurah\u00f6hle, die Peritonealh\u00f6hle und die Perikardh\u00f6hle), gibt es zahlreiche Ursachen f\u00fcr Erg\u00fcsse. Die korrekte zytologische Interpretation von Erg\u00fcssen wird unterst\u00fctzt durch die Kenntnis der Anamnese, aktuelle klinische Befunde, radiografische Befunde und die chemische Zusammensetzung des Ergusses. \u00c4rzte sch\u00e4tzen unabh\u00e4ngig von der zugrunde liegenden Diagnose den Beitrag der Zytologie zur Beurteilung von Fl\u00fcssigkeiten, die aus den Pleurah\u00f6hlen, der Perikardialh\u00f6hle oder der Peritonealh\u00f6hle stammen. Die optimale Fixierung und Pr\u00e4parierung der Proben auf Objekttr\u00e4gern kann zu einer besseren Untersuchung der K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten aus diesen K\u00f6rperbereichen beitragen. Die gemeinsame Verwendung von Zytologie- und Zellblockpr\u00e4paraten kann manchmal eine bessere diagnostische Sensibilit\u00e4t bewirken.<\/p>\n<p><strong>Klinische <\/strong><br \/>\nFl\u00fcssigkeitsansammlungen werden in vier Kategorien eingeteilt: hydrostatisch, infekti\u00f6s, entz\u00fcndlich-nichtinfekti\u00f6s und b\u00f6sartig. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Erg\u00fcsse transsudativ oder exsudativ sein, eine Differenzierung, die aufgrund der chemischen Analyse der Fl\u00fcssigkeit vorgenommen wird. Transsudate sind protein- und zellarm, da sie im Wesentlichen eine Ultrafiltration des Plasmas sind. Transsudate werden klassischerweise durch Herzversagen oder ein Protein-\/Elektrolyt-Ungleichgewicht verursacht. Exudate dagegen weisen eine hohe Zellularit\u00e4t auf, h\u00e4ufig aufgrund eines aktiven entz\u00fcndlichen Prozesses in der K\u00f6rperh\u00f6hle. <\/p>\n<p>               Hydrostatische Ursachen von Erg\u00fcssen basieren auf einem Ungleichgewicht des intravaskul\u00e4ren Drucks, des plasmaonkotischen Drucks oder erh\u00f6hter Kapillarpermeabilit\u00e4t, das dazu f\u00fchrt, dass Plasmabestandteile in eine K\u00f6rperh\u00f6hle gelangen. Die Fl\u00fcssigkeit ist im Verh\u00e4ltnis zum zellul\u00e4ren Gehalt kopi\u00f6s und weist einen niedrigen Proteinspiegel auf. Zytologische Proben dieses Fl\u00fcssigkeitstyps liefern geringe Zahlen von gutartigen Mesothelzellen, Entz\u00fcndungszellen und m\u00f6glicherweise Blutzellen, die eine traumatische Entnahme widerspiegeln. Mesothelzellen lassen sich leicht als gutartig mit geringer oder keiner reaktiven Ver\u00e4nderung identifizieren. Wie oben erw\u00e4hnt, ist Herzversagen eine klassische Ursache f\u00fcr einen hydrostatischen Erguss. Erg\u00fcsse k\u00f6nnen auch durch St\u00f6rungen des onkotischen Gleichgewichts verursacht werden, wie dies beim peritonealen Aszites beim Leberversagen zu beobachten ist.  <\/p>\n<p>               Infekti\u00f6se Erg\u00fcsse k\u00f6nnen in jeder K\u00f6rperh\u00f6hle auftreten und durch die direkten Einwirkungen eindringender Organismen oder als Nebenprodukt der Entz\u00fcndung verursacht werden. Entz\u00fcndungszellen und Mesothelzellen bilden die Mehrheit der geformten Elemente. Das Merkmal der Entz\u00fcndung kann Hinweise auf den sch\u00e4digenden Organismus geben. Zum Beispiel kann eine hohe Konzentration von Lymphozyten auf eine Tuberkulose hinweisen. Gramf\u00e4rbung und s\u00e4urefeste F\u00e4rbung k\u00f6nnen von Nutzen sein. M\u00f6glicherweise sind vereinzelte Pilzinfektionen vorhanden. ThinPrep-Pr\u00e4parate auf Objekttr\u00e4gern erlauben die Anwendung von Spezialf\u00e4rbungen zur Identifizierung dieser Organismen. Mesothelzellen zeigen ein Kontinuum von reaktiven Ver\u00e4nderungen, ein Merkmal, das f\u00fcr ihre zytologische Bewertung n\u00fctzlich ist. Hinweise aus der Zytologie k\u00f6nnen den Pathologen veranlassen, eine weitere Untersuchung bzw. Kultur zu fordern oder eine Differenzialdiagnose zur Ber\u00fccksichtigung durch den Arzt zu erheben. <\/p>\n<p>          Entz\u00fcndlich-nichtinfekti\u00f6se Erg\u00fcsse weisen auf eine zugrunde liegende Erkrankung hin, die entweder autoimmuner Natur (Gelenkrheumatismus, systemischer Lupus) oder eine reaktive Reaktion auf einen Reiz wie Gewebenekrose oder Strahlentherapie ist. Entz\u00fcndungen sind variabel, und Mesothelzellen k\u00f6nnen ein Spektrum von Atypien aufweisen, die in der Regel in einem Kontinuum liegen und einen gutartigen Zustand signalisieren. <\/p>\n<p>          B\u00f6sartige Erg\u00fcsse sind vorrangiger Gegenstand des Interesses und der Sorge bei der zytologischen Bewertung von K\u00f6rperh\u00f6hlenerg\u00fcssen. Der Zytologe muss die Anamnese der vergangenen und gegenw\u00e4rtigen Erkrankung kennen, und die Kenntnis der chemischen Bestandteile der Fl\u00fcssigkeit und ihr Aussehen (klar, blutig, teilweise verklumpt) kann f\u00fcr ihn vor der mikroskopischen Untersuchung hilfreich sein. Der Schl\u00fcssel zur Diagnose eines malignen Ergusses ist die Identifizierung einer separaten Zellpopulation, die sich von den gutartigen Mesothelzellen im Hintergrund unterscheidet. Dabei kann es sich um eine einheitliche Population b\u00f6sartiger Zellen handeln (im Falle von Mesotheliomen) oder um eine zweite bzw. fremde Population vor dem Hintergrund reaktiven Mesothels (im Falle von metastatischen Tumoren). <\/p>\n<p> Die h\u00e4ufigsten Tumore der Pleurah\u00f6hle sind metastatische Adenokarzinome der Lunge, gefolgt von metastatischen gastrointestinalen Tumoren. Bei Frauen sind metastatische Brustkarzinome am h\u00e4ufigsten, gefolgt von metastatischen Lungen- und Ovarialtumoren. Bei Peritonealerg\u00fcssen tritt der h\u00e4ufigste metastatische Tumor bei M\u00e4nnern im gastrointestinalen Trakt auf, gefolgt von Pankreas- und Lungentumoren. Bei Frauen ist die h\u00e4ufigste Metastase die Eierstockmetastase, gefolgt von der gastrointestinalen und pankreatischen Metastase [14]. Perikardialerg\u00fcsse k\u00f6nnen auch durch eine b\u00f6sartige metastatische Ver\u00e4nderung das Perikardgewebe betreffend verursacht werden.<\/p>\n<p>  <strong>Zytologie<\/strong><br \/>\n            Erfahrene Zytologen wissen, das es keine unumst\u00f6\u00dflichen und festen Regeln hinsichtlich der Zytologie der Zellen aus diesen K\u00f6rperbereichen gibt, und dass die Ber\u00fccksichtigung klinischer Informationen zusammen mit zytologischen Kriterien notwendig ist, um die beste Diagnose zu erreichen. Manchmal k\u00f6nnen Untersuchungen mit Spezialf\u00e4rbungen, Verfahren der Imunhistochemie und Flusszytometrie sowie Genumordnungen erforderlich sein, um eine definitive Diagnose zu erreichen. <\/p>\n<p>                 Mehrere Faktoren k\u00f6nnen die zytologische Bewertung erschweren. Die Anwesenheit von Entz\u00fcndungszellen und reaktivem Mesothel kann ein Kontinuum zwischen b\u00f6sartigen und gutartigen Populationen vort\u00e4uschen und auf diese Weise ihre Anwesenheit schwer erkennbar machen. Durch Lokulation in der K\u00f6rperh\u00f6hle k\u00f6nnen b\u00f6sartige Zellen au\u00dferhalb der Reichweite der Nadelaspiration isoliert werden. Verklumpte Fl\u00fcssigkeit kann b\u00f6sartige Zellen einschlie\u00dfen, sodass sie f\u00fcr die zytologische Bewertung nicht verf\u00fcgbar sind. F\u00fcr den Zytologen kann es schwierig sein, eine definitive Diagnose zu stellen, wenn nur eine geringe Anzahl von b\u00f6sartigen Zellen vorhanden ist. Eine wiederholte Aspiration von Fl\u00fcssigkeit kann erforderlich sein, um zu einer genauen Diagnose zu kommen. Trotz dieser Nachteile wird von \u00c4rzten die zytologische Bewertung als wichtiger Bestandteil f\u00fcr die Gesamtbefundung von Erg\u00fcssen gefordert.  <\/p>\n<p>                 Zu den zytologischen Merkmalen von Adenokarzinomen geh\u00f6ren dreidimensionale runde Gruppen von 20 oder mehr Zellen und Tumorzellen in so genannter &#8220;kanonenkugelartiger&#8221;, papill\u00e4rer oder azin\u00f6ser Formation. Bestimmte metastatische Tumore k\u00f6nnen andere Unterscheidungsmerkmale aufweisen, wie z. B. Psammomk\u00f6rperchen, Siegelzellen oder Muzinproduktion. Lymphome sind eine weniger h\u00e4ufige Ursache von Erg\u00fcssen bei Erwachsenen, jedoch zusammen mit Leuk\u00e4mien die h\u00e4ufigste Ursache von b\u00f6sartigen Erg\u00fcssen bei Kindern. Das charakteristische einzellige monomorphe Muster bei b\u00f6sartigen lymphoiden Ver\u00e4nderungen erleichtert die Unterscheidung von einem Karzinom, aber ohne Patientenanamnese, histologische Korrelation und\/oder erg\u00e4nzende Untersuchungen kann die Bestimmung eines konkreten Zelltyps schwierig sein.<\/p>\n<p>        Mesotheliale Tumore, die weniger h\u00e4ufig vorkommen als Adenokarzinome, k\u00f6nnen in jeder K\u00f6rperh\u00f6hle auftreten, am h\u00e4ufigsten jedoch in der Pleurah\u00f6hle. Die Patientenanamnese, insbesondere eine Belastung durch Asbest, ist zusammen mit radiografischen Informationen eine notwendige Erg\u00e4nzung der zytologischen Diagnose. <\/p>\n<p>          Zu den Merkmalen von Mesotheliomen geh\u00f6rt eine einheitliche Population von b\u00f6sartigen Zellen, die sich bei genauer Untersuchung in einem Kontinuum mit gutartigen und\/oder reaktiven Mesothelzellen befinden k\u00f6nnen. Die Zellen k\u00f6nnen einzeln oder in gro\u00dfen Aggregaten von 20 bis 100 Zellen auftreten. Sie besitzen ein gleichm\u00e4\u00dfig dichtes Zytoplasma und vergr\u00f6\u00dferte, atypische Kerne. Aufgrund der Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten des peripheren Zytoplasmas weisen Zellverb\u00e4nde und -aggregate interzellul\u00e4re &#8220;Fenster&#8221; oder Leerr\u00e4ume zwischen benachbarten zusammenh\u00e4ngenden Zellen auf. Diese Kriterien m\u00fcssen in ihrer Gesamtheit ber\u00fccksichtigt werden, um die Genauigkeit der Diagnose zu verbessern. Die Morphologie kann bei dieser Differenzialdiagnose manchmal von begrenztem Wert sein, da Mesotheliome \u00e4hnliche glandul\u00e4re und papill\u00e4re Merkmale aufweisen k\u00f6nnen wie Adenokarzinome. Mesotheliome k\u00f6nnen auch als einzelne Zellen oder in kleinen Gruppen auftreten. Der Pathologe muss dann m\u00f6glicherweise auf eine Reihe von immunhistochemischen F\u00e4rbungen zur\u00fcckgreifen, um die diagnostische Bewertung durchzuf\u00fchren. \u00c4rzte sollten unbedingt dar\u00fcber informiert sein, dass diese Untersuchungen nicht immer hilfreich sind und dass die pathologische Befundung weitere diagnostische Untersuchungen, wie z. B. die thoraskopische, die mediastinale oder die offene Biopsie, die zur Erreichung einer Diagnose erforderlich sein k\u00f6nnen, nicht behindern sollte. <\/p>\n<p>          <strong>LITERATUR<\/strong><br \/>\n          <strong>Artikel:<\/strong><\/p>\n<ol class=\"normal\">\n<li>    Illei PB, Ladanyi M, Rusch VW, Zakowski MF: The use of CDKN2A deletion as a diagnostic marker for malignant mesothelioma in body cavity effusions. Cancer (Cancer Cytopathol) 2003;99(1):51-6.<\/li>\n<li> Kim SH, Milsom JW, Gramlich TL et al: Does laparoscopic vs. conventional surgery increase exfoliated cancer cells in the peritoneal cavity during resurrection of colorectal cancer? Dis Colon Rectum 1998; 41(8):971-8.<\/li>\n<li> Kobayashi TK, Ueda M, Nishino T, Tamagaki T, Watanabe S, Kushima R: Malignant pleural effusions due to adeno-endocrine-cell carcinoma of the appendix: A case report. Diagn Cytopathol 1997; 16:522-525.<\/li>\n<li>   Mensch LS, Weller L, Simmons-Arnold L, Gibson PC, Leiman G, Beatty B: GLUT1 antibody staining in thin-layer specimens of benign and malignant body cavity effusions. Acta Cytol 2002; 46(5):813-8.<\/li>\n<li>    Stopyra GA, Warhol MJ, Multhaupt HAB: Utility of CK7 and CK20 immunohistochemistry in the detection of synchronous breast and colon carcinoma in a pleural effusion: A case report and supporting survey of archival material. Diagn Cytopathol 2001;25(1):54-8.<\/li>\n<li>    Wakely Jr. PE, Menezes G, Nuovo GJ: Primary effusion lymphoma: Cytopathologic diagnosis using in situ molecular genetic analysis for human herpesvirus 8. Mod Pathol 2002;15(9):944-50.<\/li>\n<li>    Weir MM, Bell DA: Cytologic identification of serous neoplasms in peritoneal fluids. Cancer (Cancer Cytopathol) 2001; 93:309-18.<\/li>\n<li>    Chhieng DC, Ko EC, Yee HT, Shultz JJ, Dorvault CC, Eltoum IA: Malignant pleural effusions due to small-cell lung carcinoma: A cytologic and immunocytochemical study. Diagn Cytopath 2001; 25(6):356-360.<\/li>\n<li> Fetsch PA, Simsir A, Brosky K, Abati A: Comparison of three commonly used cytologic preparations in effusion immunocytochemistry. Diagn Cytopathol 2002;26:61-66.<\/li>\n<li> Fetsch PA, Abati A: Immunocytochemistry in effusion cytology: A contemporary review. Cancer (Cancer Cytopathol) 2001; 93(5):293-308.<\/li>\n<li> Han AC, Filstein MR, Hunt JV, Soler AP, Knudsen KA, Salazar H: N-cadherin distinguishes pleural mesotheliomas from lung adenocarcinomas: a ThinPrep immunocytochemical study. Cancer 1999; 87(2):83-6.<\/li>\n<li> Schofield K, D&#8217;Aquila T, Rimm DL: The cell adhesion molecule, E-cadherin, distinguishes mesothelial cells from carcinoma cells in fluids. Cancer (Cancer Cytopathol) 1997; 81: 293-298.<\/li>\n<li>Florentine BD, Sanchez B, Raza A et al: Detection of hyperdipliod malignant cells in body cavity effusions by fluorescence in situ hybridization on ThinPrep slides. Cancer 1997; 81:299-308. <\/li>\n<\/ol>\n<ol class=\"normal\" start=\"14\">\n        <strong>Texte:<\/strong><\/p>\n<li>Tao, Liang-Che: Cytopathology of Malignant Effusions. Chicago, IL. ASCP Press, 1996.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a class=\"back\" href=\"#\">Zur\u00fcck nach oben<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1500390293825{margin-top: 30px !important;}&#8221; el_class=&#8221;back-to-top&#8221;]<strong><a href=\"#main\">Back to Top<\/a><\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-sm vc_hidden-xs&#8221;][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;consulting-right-sidebar&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;Zytologie pleuraler, perikardialer und peritonealer Erg\u00fcsse&#8221; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text] EINF\u00dcHRUNG Erg\u00fcsse sammeln sich in K\u00f6rperh\u00f6hlen an, und zwar entweder aufgrund eines Krankheitsprozesses in der K\u00f6rperh\u00f6hle oder des umgebenden Gewebes. 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