{"id":2057,"date":"2017-08-01T13:26:46","date_gmt":"2017-08-01T13:26:46","guid":{"rendered":"http:\/\/cytologystuff1.wpengine.com\/non-gyn-atlas\/fine-needle-aspiration-cytology-thyroid\/"},"modified":"2017-11-22T11:01:19","modified_gmt":"2017-11-22T11:01:19","slug":"fine-needle-aspiration-cytology-thyroid","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/non-gyn-atlas\/fine-needle-aspiration-cytology-thyroid\/","title":{"rendered":"Zytologie durch Feinnadelaspiration"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;Zytologie durch Feinnadelaspiration&#8221; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<div id=>\n<p class=\"subhead\">SCHILDDR\u00dcSE<br \/>\n         <em>Helen H. Wang, MD, DrPH<br \/>\n  <\/em> <\/p>\n<p><strong>Einf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Schilddr\u00fcsenknoten sind mit einer j\u00e4hrlichen Inzidenzrate von 4\u20138 % ein verbreiteter klinischer Befund. <sup>[1]<\/sup>. <sup>[1]<\/sup> Bei den meisten Patienten mit einem Schilddr\u00fcsenknoten besteht der erste Test in einer Feinnadelaspiration (FNA) der Schilddr\u00fcse, da dies ein sicheres und kosteng\u00fcnstiges Verfahren ist, und besser als alle \u00fcbrigen Tests zur Auswahl der Patienten geeignet, bei denen ein chirurgischer Eingriff erforderlich ist. <sup>[2]<\/sup>. Aus diesem Grund d\u00fcrften die bei weitem h\u00e4ufigsten FNA-Pr\u00e4parate in einem zytologischen Labor aus Schilddr\u00fcsen-FNAs stammen. Obwohl seit den 70er Jahren auf breiter Front anerkannt und praktiziert, sind Verarbeitung und Befundung von Schilddr\u00fcsen-FNAs noch immer umstritten.<\/p>\n<p><strong>Probenentnahme und -verarbeitung<\/strong><br \/>\nEin Schilddr\u00fcsen-Feinnadelaspirat wird je nach Gr\u00f6\u00dfe der Neoplasie unter Palpations- oder Ultraschallkontrolle entnommen. Beide Proben werden gleich verarbeitet, d.h., es werden herk\u00f6mmliche Direktausstriche aus dem Aspirat angefertigt oder das Aspirat wird in eine Konservierungsl\u00f6sung eingesp\u00fclt, um eine \u201eliquid-based\u201c Pr\u00e4paration durchzuf\u00fchren. Zwei Studien, in denen die Genauigkeit von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pr\u00e4paraten mit der Zuverl\u00e4ssigkeit herk\u00f6mmlicher Ausstriche aus Schilddr\u00fcsen-FNAs verglichen wurde, ergaben, dass beide Verfahren eine f\u00fcr Neoplasien der Schilddr\u00fcse vergleichbare Genauigkeit aufweisen, <sup>[3, 4]<\/sup> obwohl eine von ihnen zeigte, dass ThinPrep-Pr\u00e4parate eine geringere Gesamt\u00fcbereinstimmung mit histologischen Diagnosen zeigten als Direktausstriche, insbesondere beim Nachweis der chronischen lymphozyt\u00e4ren Thyreoiditis (62 % mit ThinPrep gegen 92 % mit Direktausstrich). <sup>[4]<\/sup> Dar\u00fcber hinaus wurde von einigen Autoren zu bedenken gegeben, dass ThinPrep-Pr\u00e4parate weder diffuses noch w\u00e4ssriges Kolloid nachweisen. w\u00e4ssriges Kolloid nachweisen. <sup>[3, 5]<\/sup> In einer Studie von Tulecke et al. wurde aufgezeigt, dass das \u201eseidenpapier\u00e4hnliche Material\u201c auf ThinPrep einer reichlichen Menge Kolloid in Histologiepr\u00e4paraten entspricht; vermutlich handelt es sich hierbei um w\u00e4ssriges Kolloid. <sup>[6]<\/sup>. Insgesamt scheint bei ThinPrep weniger Kolloid vorhanden zu sein als in herk\u00f6mmlichen Abstrichen. Jedoch ist ThinPrep sowohl bei alkoholfixierten als auch luftgetrockneten herk\u00f6mmlichen Ausstrichpr\u00e4paraten darin \u00fcberlegen, die f\u00fcr die Diagnostik papill\u00e4rer Karzinome wesentliche Kernmerkmale darzustellen. Andererseits scheinen bei ThinPrep, leichter als in herk\u00f6mmlichen Ausstrichen, Follikel aufzubrechen, und Follikelzellen sich in Verb\u00e4nden, Gruppen oder sogar einzeln darzustellen.<\/p>\n<p><strong>Befundung<\/strong><br \/>\nDie Literatur enth\u00e4lt zahlreiche Vorschl\u00e4ge und Berichte \u00fcber Befundungssysteme. Unserer Erfahrung nach ist ein Befundungssystem auf Basis der Wahrscheinlichkeit, ein Karzinom histologisch nachzuweisen, sowohl f\u00fcr Pathologen als auch Kliniker hilfreich. <\/p>\n<p><strong>Positiver Befund einer Malignit\u00e4t<\/strong><br \/>\nProben, die in diese Kategorie fallen, repr\u00e4sentieren F\u00e4lle, in denen praktisch zu 100 % ein Malignom gefunden wird. Das papill\u00e4re Karzinom ist das h\u00e4ufigste Malignom der Schilddr\u00fcse und aufgrund seiner speziellen nukle\u00e4ren Merkmale in zytologischen Pr\u00e4paraten leicht zu identifizieren. Sonstige zytologisch mit gro\u00dfer Genauigkeit diagnostizierbare Malignom sind medull\u00e4re Karzinome, Lymphome und Karzinommetastasen. Papill\u00e4re Karzinome sind auf ThinPrep durch: einschichtige und papill\u00e4re Verb\u00e4nde dicht gedr\u00e4ngter Zellen, mit Kernvergr\u00f6\u00dferung- und polymorphie, puderigem Chromatin, unregelm\u00e4\u00dfigen, gefurchten Kernmembranen sowie zytoplasmatischen Kerneinschl\u00fcssen und kleinen, aber prominenten und oft eosinophilen Nukleolen charakterisiert. <sup>[7]<\/sup> Im Gegensatz dazu zeichnet sich das medull\u00e4re Karzinom durch isolierte, monomorphe, plasmazellenartige Zellen mit hoher Kern-Plasma-Relation, exzentrischen Zellkernen und grobk\u00f6rnigem Chromatin, mit oder ohne prominente Nukleolenprominente Nukleolen aus. Kleine unauff\u00e4llige K\u00f6rnchen f\u00fcllen das Zytoplasma. Die Zellen zeigen manchmal ein spindelf\u00f6rmiges Aussehen, weisen aber dieselben Kernmerkmale auf. Deutlich seltener sind Lymphome und metastatische Karzinome in der Schilddr\u00fcse. Deren zytologische Merkmale sind von ihrem Typ bzw. dem Ort des Prim\u00e4rherds abh\u00e4ngig. <\/p>\n<p><strong>Verdacht auf Malignit\u00e4t<\/strong><br \/>\nFalls die Probe kein reichhaltiges Zellmaterial aufweist oder zwar die meisten, aber nicht alle der oben erw\u00e4hnten Merkmale f\u00fcr papill\u00e4re und medull\u00e4re Karzinome oder sonstige Malignome vorhanden sind, wird sie als malignit\u00e4tsverd\u00e4chtig befundet. In der Literatur liegt der positive pr\u00e4diktive Wert (Malignit\u00e4tsquote in Bezug zur Histologie) f\u00fcr die, als \u201eVerdacht auf papill\u00e4res Karzinom\u201c befundete Proben zwischen 54 und 84 %, je nachdem, ob das System eine weitere nicht definitive Kategorie wie \u201eNicht nachweisbar\u201c einschlie\u00dft. <sup>[7, 8, 9, 10]<\/sup>. Wird zus\u00e4tzlich zur Kategorie \u201eVerdacht\u201c eine Kategorie \u201eNicht nachweisbar\u201c aufgenommen, betr\u00e4gt der ppW f\u00fcr die Kategorie \u201eVerdacht\u201c mindestens 64 %. .<sup>[7, 9, 10]<\/sup>. Da andere Karzinomarten in der Schilddr\u00fcse wesentlich seltener sind, wurden \u00fcber deren positive Vorhersagewerte f\u00fcr eine Diagnose \u201eVerdacht\u201c nicht berichtet. <\/p>\n<p><strong>Malignit\u00e4t nicht nachweisbar<\/strong> <br \/>\nIn diese Kategorie fallen in unserem Labor diejenigen Pr\u00e4parate, deren Vorhersagewert f\u00fcr Malignit\u00e4t, best\u00e4tigt durch Histologie, weniger als 50 % (zumeist weniger als 30 %), aber mehr als 10 % betr\u00e4gt. <sup>[6, 7]<\/sup> Dies schlie\u00dft Proben ein, die zwar einige Merkmale eines papill\u00e4ren Karzinoms aufweisen, aber nicht in ausreichender Menge, um eine Diagnose \u201eVerdacht\u201c zu rechtfertigen. <sup>[7]<\/sup> Hier liegt der positive Vorhersagewert in der Literatur zwischen 20 und 54 %. <sup>[7, 9, 10, 11]<\/sup> Derartige Neoplasien stellen h\u00e4ufig follikul\u00e4re Varianten papill\u00e4rer Karzinome dar. In diese diagnostische Kategorie fallen auch follikul\u00e4re und H\u00fcrthle-Zell-Neoplasien, die durch sp\u00e4rliches Kolloid und Follikelzellen in Mikrofollikeln sowie verdichtete Verbandsstrukturen oder einzelne H\u00fcrthle-Zellen charakterisiert sind. Laut Literatur schwankt der positive Vorhersagewert f\u00fcr ein Karzinom bei derartigen Neoplasien zwischen 2 und 91 % , <sup>[6, 9, 10, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27]<\/sup> vermutlich aufgrund unterschiedlicher Definitionen dieser Begriffe und unterschiedlicher Kriterien sowohl im System als auch in der histologischen Diagnostik, allerdings liegt er in den meisten Berichten unter 30 %. <sup>[10, 15, 22, 24, 27]<\/sup>. <\/p>\n<p><strong>Sehr wahrscheinlich gutartig<br \/><\/strong><br \/>\nIn diese Kategorie geh\u00f6ren alle follikul\u00e4ren Neoplasien, die ein makrofollikul\u00e4res oder gemischt mikro- und &#8211; makrofollikul\u00e4res Muster mit wenig bis reichlich Kolloid im Hintergrund aufweisen. Auf ThinPrep sind Makrofollikel als Verb\u00e4nde, aus Dutzenden gleichm\u00e4\u00dfig verteilter Follikelzellen, mit einem ziemlichen Abstand zwischen den Zellkernen erkennbar. Die Bedeutung einzelner Follikelzellen auf ThinPrep ist unklar, da sie in einem ansonsten mikro- bzw. makrofollikul\u00e4ren Muster zu sehen sind. Da f\u00fcr eine derartige Neoplasie die Wahrscheinlichkeit eines histologisch nachweisbaren Malignoms (follikul\u00e4re Variante des papill\u00e4ren Karzinoms oder follikul\u00e4res Karzinom) zwar gering, aber nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen werden kann, denn sie liegt in der Literatur zwischen 0 und 43 % <sup>[6, 9, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 24, 25, 26, 27]<\/sup> bei allen, bis auf drei Autoren <sup>[ 14, 16, 27]<\/sup> sogar weniger als 6 %, bezeichnen wir diesen Befund als \u201eSehr wahrscheinlich gutartig\u201c anstatt eindeutig gutartig. <\/p>\n<p><strong>Negativ auf maligne Zellen, vereinbar mit Hashimoto-Thyreoiditis<\/strong><br \/>\nUnserer Erfahrung nach ist ThinPrep f\u00fcr die Diagnostik der Thyreoiditis nicht optimal geeignet. <sup>[6]<\/sup> Die Hashimoto-Thyreoiditis ist durch sheets oder Verb\u00e4nde von Follikelzellen charakterisiert, mit H\u00fcrthle-Zell-Ver\u00e4nderungen unterschiedlichen Grades, vor einem Hintergrund einer differierenden Anzahl von Lymphozyten- und Plasmazellenmengen, mit gelegentlichen Aggregaten von Lymphoid- und Follikelzentrumszellen. Da die lymphozyt\u00e4re Thyreoiditis bzw. das Hashimoto-Syndrom ein h\u00e4ufiger Befund der Schilddr\u00fcse ist, m\u00fcssen andere, gleichzeitig vorhandene und signifikantere L\u00e4sionen schon bei der Probenentverarbeitung ausgeschlossen werden. <\/p>\n<p><strong>Suboptimale Zellstruktur, aber Merkmale vorhanden, die auf \u2026 hindeuten<\/strong><br \/>\nDa eine FNA der Schilddr\u00fcse im Wesentlichen dazu dient, Patienten f\u00fcr chirurgische Eingriffe oder die Nachsorge auszuw\u00e4hlen, w\u00fcrden wir f\u00fcr diese Triage, f\u00fcr einen definitiven Befund, einen mehr als angemessenen Zellreichtum vorziehen. Bei einem zwar suboptimalen, aber f\u00fcr den Hinweis auf eine Diagnose ausreichenden Zellreichtum, w\u00fcrden wir den Befund mit diesem Vermerk beginnen und dann in eine der oben genannten Kategorien einordnen. In diese Kategorie geh\u00f6ren Pr\u00e4parate, die Zystenfl\u00fcssigkeit (Makrophagen) mit ganz wenigen Follikelzellen enthalten. Wir setzen f\u00fcr diese Kategorie keinen quantitativen Grenzwert an, sondern verlassen uns bei unserer Entscheidung auf eine Kombination von Merkmalen wie die Kolloidmenge, die Anordnung der Zellen sowie zytologische Merkmale. <\/p>\n<p><strong>Nicht diagnostizierbar<\/strong><br \/>\nDiese Kategorie ist in der Regel denjenigen Proben vorbehalten, die praktisch keine oder nur sehr wenige Follikelzellen aufweisen.<\/p>\n<p><strong>Quellenangaben<\/strong> <\/p>\n<ol class=\"normal\">\n<li>Cramer H. Fine-needle aspiration cytology of the thyroid: an appraisal. Cancer 2000; 90(6):325-9.<\/li>\n<li>Mazzaferri EL. Management of a solitary thyroid nodule [see comments]. N Engl J Med 1993; 328(8):553-9. <\/li>\n<li>Biscotti CV, Hollow JA, Toddy SM, Easley KA. ThinPrep versus conventional smear cytologic preparations in the analysis of thyroid fine-needle aspiration specimens. Am J Clin Pathol 1995; 104(2):150-3. <\/li>\n<li>Frost AR, Sidawy MK, Ferfelli M, et al. Utility of thin-layer preparations in thyroid fine-needle aspiration: diagnostic accuracy, cytomorphology, and optimal sample preparation. Cancer 1998; 84(1):17-25. <\/li>\n<li>Afify AM, Liu J, Al-Khafaji BM. Cytologic artifacts and pitfalls of thyroid fine-needle aspiration using ThinPrep: a comparative retrospective review. Cancer 2001; 93(3):179-86. <\/li>\n<li>Tulecke MA, Wang HH. ThinPrep for cytologic evaluation of follicular thyroid lesions: correlation with histologic findings. Diagn Cytopathol 2004; 30(1):7-13. <\/li>\n<li>Zhang Y, Fraser JL, Wang HH. Morphologic predictors of papillary carcinoma on fine-needle aspiration of thyroid with ThinPrep preparations. Diagn Cytopathol 2001; 24(6):378-83. <\/li>\n<li>Chen H, Zeiger MA, Clark DP, Westra WH, Udelsman R. Papillary carcinoma of the thyroid: can operative management be based solely on fine-needle aspiration? J Am Coll Surg 1997; 184(6):605-10. <\/li>\n<li>Renshaw AA. Accuracy of thyroid fine-needle aspiration using receiver operator characteristic curves. Am J Clin Pathol 2001; 116(4):477-82. <\/li>\n<li>Goldstein RE, Netterville JL, Burkey B, Johnson JE. Implications of follicular neoplasms, atypia, and lesions suspicious for malignancy diagnosed by fine-needle aspiration of thyroid nodules. Ann Surg 2002; 235(5):656-62; discussion 662-4. <\/li>\n<li>Renshaw AA. Focal features of papillary carcinoma of the thyroid in fine-needle aspiration material are strongly associated with papillary carcinoma at resection. Am J Clin Pathol 2002; 118(2):208-10. <\/li>\n<li>Al-Rikabi AC, Al-Omran M, Cheema M, El-Khwsky F, Al-Nuaim A. Pattern of thyroid lesions and role of fine needle aspiration cytology (FNA) in the management of thyroid enlargement: a retrospective study from a teaching hospital in Riyadh. Apmis 1998; 106(11):1069-74. <\/li>\n<li>Baloch ZW, Tam D, Langer J, Mandel S, LiVolsi VA, Gupta PK. 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Arch Surg 2002; 137(7):818-21. <\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left:7px\"><a href=\"javascript:void(0)\"  style=\"width:350px;display:block\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/images\/button27h.gif\" id=\"selfAssessImg\" width=\"350\" height=\"40\"><\/a><\/p>\n<p><strong><em>Papill\u00e4res Karzinom<\/em><\/strong><\/p>\n<div class=\"highslide-gallery\">\n<strong>Erinnerung: Sie k\u00f6nnen auf jedes Bild klicken, um dieses vergr\u00f6\u00dfert zu betrachten.<\/strong><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1001.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1001.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 1<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nDas Hauptkriterium f\u00fcr die definitive Diagnose eines papill\u00e4ren Karzinoms ist der Zellreichtum, mit vielen koh\u00e4renten Zellverb\u00e4nden und Follikelzellverb\u00e4nden, wie schon bei geringer Vergr\u00f6\u00dferung in dieser Abbildung zu sehen.<br \/>\n10x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 1<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nDas Hauptkriterium f\u00fcr die definitive Diagnose eines papill\u00e4ren Karzinoms ist der Zellreichtum, mit vielen koh\u00e4renten Zellverb\u00e4nden und Follikelzellverb\u00e4nden, wie schon bei geringer Vergr\u00f6\u00dferung in dieser Abbildung zu sehen.<br \/>\n10x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1002.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1002.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 2<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nEine papill\u00e4re Struktur wie in dieser Abbildung ist f\u00fcr die definitive Diagnose eines papill\u00e4ren Karzinoms nicht erforderlich.<br \/>\n20X <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 2<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nEine papill\u00e4re Struktur wie in dieser Abbildung ist f\u00fcr die definitive Diagnose eines papill\u00e4ren Karzinoms nicht erforderlich.<br \/>\n20X <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1003.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1003.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 3<br \/>\n<\/strong><br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nAuf ThinPrep-Pr\u00e4paraten sind Papill\u00e4re Karzinome h\u00e4ufig als Verb\u00e4nde vergr\u00f6\u00dferter Follikelzellen, mit unregelm\u00e4\u00dfiger Kernmembran und kleinen, aber prominenten und oft eosinophilen Kernk\u00f6rperchen zu erkennen.<br \/>\n60X <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n<strong>Abbildung 3<br \/>\n<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nAuf ThinPrep-Pr\u00e4paraten sind Papill\u00e4re Karzinome h\u00e4ufig als Verb\u00e4nde vergr\u00f6\u00dferter Follikelzellen, mit unregelm\u00e4\u00dfiger Kernmembran und kleinen, aber prominenten und oft eosinophilen Kernk\u00f6rperchen zu erkennen.<br \/>\n60X <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1004.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1004.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 4<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nIn dieser Abbildung sind nukle\u00e4re Verformung, Zelldr\u00e4ngeln (Crowding) und \u00dcberlagerungen als Folge einer ausgepr\u00e4gten Zellkernvergr\u00f6\u00dferung sowie pulveriges Chromatin ebenso zu erkennen wie Kerneinfurchungen und zytoplasmatische Kerneinschl\u00fcsse.<br \/>\n60X <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 4<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nIn dieser Abbildung sind nukle\u00e4re Verformung, Zelldr\u00e4ngeln (Crowding) und \u00dcberlagerungen als Folge einer ausgepr\u00e4gten Zellkernvergr\u00f6\u00dferung sowie pulveriges Chromatin ebenso zu erkennen wie Kerneinfurchungen und zytoplasmatische Kerneinschl\u00fcsse.<br \/>\n60X  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1005.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1005.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 5<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nDie in den Abbildungen 1-4 aufgezeigten Merkmale sind zwar f\u00fcr die definite Diagnose eines Papill\u00e4ren Karzinoms ausreichend, dennoch ist es beruhigend wenn, wie in dieser Abbildung, auch Psammomk\u00f6rperchen erkennbar sind. Psammomk\u00f6rperchen sind nur selten zu sehen und f\u00fcr die definitive Diagnose eines Papill\u00e4ren Karzinoms nicht erforderlich.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 5<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nDie in den Abbildungen 1-4 aufgezeigten Merkmale sind zwar f\u00fcr die definite Diagnose eines Papill\u00e4ren Karzinoms ausreichend, dennoch ist es beruhigend wenn, wie in dieser Abbildung, auch Psammomk\u00f6rperchen erkennbar sind. Psammomk\u00f6rperchen sind nur selten zu sehen und f\u00fcr die definitive Diagnose eines Papill\u00e4ren Karzinoms nicht erforderlich.<br \/>\n60x\n<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1006.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1006.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 6<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nDichtes Kolloid wie in dieser Abbildung ist zwar unspezifisch, wird aber bei papill\u00e4ren Karzinomen manchmal beobachtet.<br \/>\n40x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 6<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nDichtes Kolloid wie in dieser Abbildung ist zwar unspezifisch, wird aber bei papill\u00e4ren Karzinomen manchmal beobachtet.<br \/>\n40x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><strong><em>Verdacht auf Papill\u00e4res Karzinom<\/em><\/strong><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1007.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1007.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption-small\">\n<strong>Abbildung 7: <\/strong> Papill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nAn diesem Zellverband sind die meisten Merkmale eines Papill\u00e4ren Karzinoms erkennbar: staubfeines Chromatin, Kerneinfurchungen und kleine prominente Nukleoli prominente Nukleolen. Zytoplasmatische Kerneinschl\u00fcsse fehlen. Die Zellkerne sind zwar vergr\u00f6\u00dfert, zeigen aber weder Verformungen noch Kerndr\u00e4nglen (Crowding). In 65-90 % derartiger F\u00e4lle wird ein Papill\u00e4res Karzinom auch histologisch best\u00e4tigt. Bei den restlichen 10\u201335 % der F\u00e4lle sollte ein derartiges Pr\u00e4parat als Verdacht auf Papill\u00e4res Karzinom befundet werden.<br \/>\n60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 7<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nAn diesem Zellverband sind die meisten Merkmale eines Papill\u00e4ren Karzinoms erkennbar: staubfeines Chromatin, Kerneinfurchungen und kleine prominente Nukleoli prominente Nukleolen. Zytoplasmatische Kerneinschl\u00fcsse fehlen. Die Zellkerne sind zwar vergr\u00f6\u00dfert, zeigen aber weder Verformungen noch Kerndr\u00e4nglen (Crowding). In 65-90 % derartiger F\u00e4lle wird ein Papill\u00e4res Karzinom auch histologisch best\u00e4tigt. Bei den restlichen 10\u201335 % der F\u00e4lle sollte ein derartiges Pr\u00e4parat als Verdacht auf Papill\u00e4res Karzinom befundet werden.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1008.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1008.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 8<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\n\u00c4hnlich wie bei Abbildung 7 weisen diese Zellverb\u00e4nde die meisten, wenn auch nicht alle Merkmale eines Papill\u00e4ren Karzinoms auf. Es ist umstritten, ob ein derartiger Befund als positives Ergebnis oder Verdacht auf Papill\u00e4ren Karzinoms zu werten ist. Beides ist zutreffend. Selbstverst\u00e4ndlich w\u00fcrden im Abschlussbericht noch Zellen aus anderen Bereichen des Pr\u00e4parates ber\u00fccksichtigt.<br \/>\n60X \t<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 8<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\n<br \/>\n\u00c4hnlich wie bei Abbildung 7 weisen diese Zellverb\u00e4nde die meisten, wenn auch nicht alle Merkmale eines Papill\u00e4ren Karzinoms auf. Es ist umstritten, ob ein derartiger Befund als positives Ergebnis oder Verdacht auf Papill\u00e4ren Karzinoms zu werten ist. Beides ist zutreffend. Selbstverst\u00e4ndlich w\u00fcrden im Abschlussbericht noch Zellen aus anderen Bereichen des Pr\u00e4parates ber\u00fccksichtigt.<br \/>\n60X <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Papill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar \u2013 Papill\u00e4res Karzinom mit zystischen Ver\u00e4nderungen<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1009.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1009.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 9<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nZystische Ver\u00e4nderungen, durch Makrophagen im Pr\u00e4paratehintergrund charakterisiert, sind bei papill\u00e4ren Karzinomen ein gew\u00f6hnlicher Befund, wie auch auf dieser Abbildung zu sehen.<br \/>\n20x    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 9<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nZystische Ver\u00e4nderungen, durch Makrophagen im Pr\u00e4paratehintergrund charakterisiert, sind bei papill\u00e4ren Karzinomen ein gew\u00f6hnlicher Befund, wie auch auf dieser Abbildung zu sehen.<br \/>\n20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1010.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1010.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 10<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nWenn ein Papill\u00e4res Karzinom in die zystische Variante \u00fcbergeht, sind seine charakteristischen Kernmerkmale weniger offensichtlich. In dieser verdichteten Zellgruppe sind kleine, aber prominente Nukleoli in feinst\u00e4ubigem Chromatin zu sehen. Allerdings sind weder Kernvergr\u00f6\u00dferungen noch unregelm\u00e4\u00dfige Membranen eindeutig erkennbar.<br \/>\n40x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 10<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nWenn ein Papill\u00e4res Karzinom in die zystische Variante \u00fcbergeht, sind seine charakteristischen Kernmerkmale weniger offensichtlich. In dieser verdichteten Zellgruppe sind kleine, aber prominente Nukleoli in feinst\u00e4ubigem Chromatin zu sehen. Allerdings sind weder Kernvergr\u00f6\u00dferungen noch unregelm\u00e4\u00dfige Membranen eindeutig erkennbar.<br \/>\n40x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1011.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1011.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption-small\">\n<strong>Abbildung 11: <\/strong>Papill\u00e4res Karzinom.<br \/>\nDieser Bereich stammt aus dem selben Pr\u00e4parat, wie derjenige in Abbildung 10. Hier sind die Zellkernmerkmale dieses histologisch gesicherten papill\u00e4ren Karzinoms sogar noch weniger offensichtlich. Da es sich nicht bei allen Neoplasien, die einige nukle\u00e4re Merkmale des papill\u00e4ren Karzinoms (mit oder ohne zystische Ver\u00e4nderung) aufweisen, tats\u00e4chlich um papill\u00e4re Karzinome handelt, sollten derartige Pr\u00e4parate am besten als \u201ePapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar\u201c befundet werden. In der Literatur wird in 20 bis 54 % derartiger F\u00e4lle wird ein Papill\u00e4res Karzinom auch histologisch best\u00e4tigt.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 11<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nDieser Bereich stammt aus dem selben Pr\u00e4parat, wie derjenige in Abbildung 10. Hier sind die Zellkernmerkmale dieses histologisch gesicherten papill\u00e4ren Karzinoms sogar noch weniger offensichtlich. Da es sich nicht bei allen Neoplasien, die einige nukle\u00e4re Merkmale des papill\u00e4ren Karzinoms (mit oder ohne zystische Ver\u00e4nderung) aufweisen, tats\u00e4chlich um papill\u00e4re Karzinome handelt, sollten derartige Pr\u00e4parate am besten als \u201ePapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar\u201c befundet werden. In der Literatur wird in 20 bis 54 % derartiger F\u00e4lle wird ein Papill\u00e4res Karzinom auch histologisch best\u00e4tigt.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1012.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1012.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 12<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar, trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<br \/>\nDiese Follikelzellgruppe weist Kernunregelm\u00e4\u00dfigkeiten, kleine prominente Nukleoli und einen nicht sicheren Einschluss auf. Die Feinnadelaspiration wurde als \u201ePapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar\u201c befundet. Die Thyreoidektomie ergab ein trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<br \/>\n100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 12<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar, trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<\/strong><br \/>\nDiese Follikelzellgruppe weist Kernunregelm\u00e4\u00dfigkeiten, kleine prominente Nukleoli und einen nicht sicheren Einschluss auf. Die Feinnadelaspiration wurde als \u201ePapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar\u201c befundet. Die Thyreoidektomie ergab ein trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<br \/>\n100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1013.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1013.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 13<\/strong><br \/>\n<br \/>\nPapill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar, trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<br \/>\nEbenso wie in Abbildung 12 sind Kerneinfurchungen und kleine prominente Nukleoli erkennbar. Die Gewebeprobe der Neoplasie ergab, dass es sich bei dem gr\u00fcnen amorphen Material, das diese Zellgruppe umgibt, um Collagen handelt.<br \/>\n100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 13<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Papill\u00e4res Karzinom nicht nachweisbar, trabekul\u00e4r hyalinisierendes Adenom.<\/strong><br \/>\nEbenso wie in Abbildung 12 sind Kerneinfurchungen und kleine prominente Nukleoli erkennbar. Die Gewebeprobe der Neoplasie ergab, dass es sich bei dem gr\u00fcnen amorphen Material, das diese Zellgruppe umgibt, um Collagen handelt.<br \/>\n100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Medull\u00e4res Karzinom<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1014.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1014.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 14<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nFeinnadelaspirationen medull\u00e4rer Karzinome enthalten typischerweise lockere Gruppen und einzelne monomorphe plasmazellenartige Zellen. In diesem Bereich ist ein Amyloidfragment zu erkennen.<br \/>\n20x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 14<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nFeinnadelaspirationen medull\u00e4rer Karzinome enthalten typischerweise lockere Gruppen und einzelne monomorphe plasmazellenartige Zellen. In diesem Bereich ist ein Amyloidfragment zu erkennen.<br \/>\n20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1015.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1015.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 15<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nIn st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind die Tumorzellen als rund, oval, polygonal oder spindelf\u00f6rmig, mit anscheinend -gleichf\u00f6rmigen Zellkernen erkennbar. In der rechten oberen Ecke der Abbildung ist ein Amyloidfragment zu sehen.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 15<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nIn st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind die Tumorzellen als rund, oval, polygonal oder spindelf\u00f6rmig, mit anscheinend -gleichf\u00f6rmigen Zellkernen erkennbar. In der rechten oberen Ecke der Abbildung ist ein Amyloidfragment zu sehen.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1016.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1016.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 16<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nBei noch st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind ein feingranuliertes Zytoplasma und grobgranul\u00e4res Chromatin erkennbar. Vereinzelte prominente Nukleolen sind ebenso zu sehen wie die f\u00fcr das medull\u00e4re Karzinom typische Doppelkernigkeit.<br \/>\n100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 16<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nBei noch st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind ein feingranuliertes Zytoplasma und grobgranul\u00e4res Chromatin erkennbar. Vereinzelte prominente Nukleolen sind ebenso zu sehen wie die f\u00fcr das medull\u00e4re Karzinom typische Doppelkernigkeit.<br \/>\n100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1017.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1017.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 17<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nZu sehen sind weitere doppelkernige Zellen mit Amyloid.<br \/>\n100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 17<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nZu sehen sind weitere doppelkernige Zellen mit Amyloid.<br \/>\n100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1018.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1018.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 18<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nDiese Abbildung zeigt einen lockeren Verband zumeist kleiner, -uniformer Zellen mit einzelnen gro\u00dfen atypischen Zellen. Die kleinen Zellen weisen exzentrische Zellkerne und feingranuliertes Zytoplasma auf. Diese und die folgenden Abbildungen veranschaulichen eine ungew\u00f6hnliche Auspr\u00e4gung eines medull\u00e4ren Karzinoms in der Feinnadelaspirationszytologie.<br \/>\n60x \t<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 18<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nDiese Abbildung zeigt einen lockeren Verband zumeist kleiner, -uniformer Zellen mit einzelnen gro\u00dfen atypischen Zellen. Die kleinen Zellen weisen exzentrische Zellkerne und feingranuliertes Zytoplasma auf. Diese und die folgenden Abbildungen veranschaulichen eine ungew\u00f6hnliche Auspr\u00e4gung eines medull\u00e4ren Karzinoms in der Feinnadelaspirationszytologie.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1019.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1019.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 19<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nGelegentlich sind beim medull\u00e4ren Karzinom prominente Nukleolen wie in dieser Abbildung vorhanden. Die meisten Zellen auf dieser Abbildung haben ihr Zytoplasma verloren.<br \/>\n60x   <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 19<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nGelegentlich sind beim medull\u00e4ren Karzinom prominente Nukleolen wie in dieser Abbildung vorhanden. Die meisten Zellen auf dieser Abbildung haben ihr Zytoplasma verloren.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1020.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1020.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 20<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMedull\u00e4res Karzinom.<br \/>\nIn diesem Bereich sind eine sehr gro\u00dfe, atypische aber degenerierte Tumorzelle und diverse, monomorphe, degenerierte kleine Tumorzellen erkennbar.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 20<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Medull\u00e4res Karzinom.<\/strong><br \/>\nIn diesem Bereich sind eine sehr gro\u00dfe, atypische aber degenerierte Tumorzelle und diverse, monomorphe, degenerierte kleine Tumorzellen erkennbar.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Anaplastisches Schilddr\u00fcsenkarzinom<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1021.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1021.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 21<\/strong><br \/>\n<br \/>\nAnaplastisches Karzinom.<br \/>\nIn der unteren H\u00e4lfte der Abbildung sind zwei Mikrofollikel zu erkennen. Sie bestehen aus unterschiedlich vergr\u00f6\u00dferten atypischen Follikelzellen, die zum Teil prominente Nukleolen aufweisen. In der oberen H\u00e4lfte ist eine osteoklasten\u00e4hnliche Riesenzelle mit gro\u00dfen und prominenten Nukleolen zu sehen.<br \/>\n60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 21<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Anaplastisches Karzinom.<\/strong><br \/>\nIn der unteren H\u00e4lfte der Abbildung sind zwei Mikrofollikel zu erkennen. Sie bestehen aus unterschiedlich vergr\u00f6\u00dferten atypischen Follikelzellen, die zum Teil prominente Nukleolen aufweisen. In der oberen H\u00e4lfte ist eine osteoklasten\u00e4hnliche Riesenzelle mit gro\u00dfen und prominenten Nukleolen zu sehen.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1022.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1022.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 22<\/strong><br \/>\n<br \/>\nAnaplastisches Karzinom.<br \/>\nSt\u00e4rkere Vergr\u00f6\u00dferung der Mikrofollikel in Abbildung 21.<br \/>\n100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 22<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Anaplastisches Karzinom.<\/strong><br \/>\nSt\u00e4rkere Vergr\u00f6\u00dferung der Mikrofollikel in Abbildung 21.<br \/>\n100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1023.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1023.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 23<\/strong><br \/>\n<br \/>\nAnaplastisches Karzinom.<br \/>\nEine weitere osteoklasten\u00e4hnliche Riesenzelle.<br \/>\n60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 23<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Anaplastisches Karzinom.<\/strong><br \/>\nEine weitere osteoklasten\u00e4hnliche Riesenzelle.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1024.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1024.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 24<\/strong><br \/>\n<br \/>\nAnaplastisches Karzinom.<br \/>\nDurch den immunzytochemischen Nachweis von Thyreoglobulin wird die Schilddr\u00fcse als Muttergewebe der Tumorzellen best\u00e4tigt.<br \/>\n60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 24<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Anaplastisches Karzinom.<\/strong><br \/>\nDurch den immunzytochemischen Nachweis von Thyreoglobulin wird die Schilddr\u00fcse als Muttergewebe der Tumorzellen best\u00e4tigt.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Malignit\u00e4t nicht nachweisbar \u2013 H\u00fcrthle-Zell-Tumor<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1025.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1025.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 25<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\n In der Zytologie zeichnen sich H\u00fcrthle-Zell-Tumoren schon bei geringer Vergr\u00f6\u00dferung durch zellreiche Pr\u00e4parate aus, die viele, in aufgelockerten Zellverb\u00e4nden liegende sowie einzelne H\u00fcrthle-Zellen aufweisen.20x   <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnxLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 25<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\n In der Zytologie zeichnen sich H\u00fcrthle-Zell-Tumoren schon bei geringer Vergr\u00f6\u00dferung durch zellreiche Pr\u00e4parate aus, die viele, in aufgelockerten Zellverb\u00e4nden liegende sowie einzelne H\u00fcrthle-Zellen aufweisen.20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1026.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1026.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 26<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\n In st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind H\u00fcrthle-Zellen durch m\u00e4\u00dfiges bis reichliches grauliertes Zytoplasma und zentrale prominente Nukleolen charakterisiert.60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 26<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\n In st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind H\u00fcrthle-Zellen durch m\u00e4\u00dfiges bis reichliches grauliertes Zytoplasma und zentrale prominente Nukleolen charakterisiert.60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1027.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1027.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 27<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\nEin weiteres Charakteristikum von H\u00fcrthle-Zellen ist die Doppelkernigkeit, wie in der rechten oberen und der linken unteren Ecke dieses Zellclusters erkennbar.60x   <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 27<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\nEin weiteres Charakteristikum von H\u00fcrthle-Zellen ist die Doppelkernigkeit, wie in der rechten oberen und der linken unteren Ecke dieses Zellclusters erkennbar.60x   <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1028.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1028.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 28<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\n\u00c4hnlich wie beim medull\u00e4ren Karzinom finden sich auch in Feinnadelaspiraten von H\u00fcrthle-Zell-Tumoren lockere Tumorzellgruppen neben isolierten Tumorzellen. Der Zytoplasmasaum ist bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren Zytoplasma ist bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren deutlich weiter als beim medull\u00e4ren Karzinom.20x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 28<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\n\u00c4hnlich wie beim medull\u00e4ren Karzinom finden sich auch in Feinnadelaspiraten von H\u00fcrthle-Zell-Tumoren lockere Tumorzellgruppen neben isolierten Tumorzellen. Der Zytoplasmasaum ist bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren Zytoplasma ist bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren deutlich weiter als beim medull\u00e4ren Karzinom.20x   <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1029.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1029.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 29<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\n Ein weiteres gemeinsames Merkmal von H\u00fcrthle-Zell-Tumoren und medull\u00e4ren Karzinomen ist die hier erkennbare h\u00e4ufige Doppelkernigkeit.60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 29<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\n Ein weiteres gemeinsames Merkmal von H\u00fcrthle-Zell-Tumoren und medull\u00e4ren Karzinomen ist die hier erkennbare h\u00e4ufige Doppelkernigkeit.60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1030.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1030.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 30<\/strong><br \/>\n<br \/>\nH\u00fcrthle-Zell-Tumor.<br \/>\nBei starker Vergr\u00f6\u00dferung sind bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren sowohl Zytoplasmagranula als auch Nukleoli erkennbar, die deutlich gr\u00f6\u00dfer und prominenter sind Nukleoli als bei medull\u00e4ren Karzinomen.100x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 30<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>H\u00fcrthle-Zell-Tumor.<\/strong><br \/>\nBei starker Vergr\u00f6\u00dferung sind bei H\u00fcrthle-Zell-Tumoren sowohl Zytoplasmagranula als auch Nukleoli erkennbar, die deutlich gr\u00f6\u00dfer und prominenter sind Nukleoli als bei medull\u00e4ren Karzinomen.100x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Malignit\u00e4t nicht nachweisbar \u2013 Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1031.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1031.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 31<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<br \/>\nIn dem Pr\u00e4parat sind dicht gelagerte Follikelzellverb\u00e4nden zu sehen; im Hintergrund ist kein Kolloid erkennbar.<br \/>\n40x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 31<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<\/strong><br \/>\nIn dem Pr\u00e4parat sind dicht gelagerte Follikelzellverb\u00e4nden zu sehen; im Hintergrund ist kein Kolloid erkennbar.<br \/>\n40x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1032.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1032.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 32<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung zeigen die Follikelzellen eine leichte St\u00f6rung der Zelladh\u00e4sion und ein deutlich weites, granuliertes Zytoplasma. Allerdings weisen nicht alle Zellen gro\u00dfe prominente Nukleolen auf.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 32<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<\/strong><br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung zeigen die Follikelzellen eine leichte St\u00f6rung der Zelladh\u00e4sion und ein deutlich weites, granuliertes Zytoplasma. Allerdings weisen nicht alle Zellen gro\u00dfe prominente Nukleolen auf.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1033.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1033.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 33<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<br \/>\nDie H\u00fcrthle-Zellen im rechten Bereich dieser Abbildung bilden offensichtlich einen Mikrofollikel.<br \/>\n60x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 33<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<\/strong><br \/>\nDie H\u00fcrthle-Zellen im rechten Bereich dieser Abbildung bilden offensichtlich einen Mikrofollikel.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1034.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1034.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 34<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<br \/>\nAn anderer Stelle, derselben Probe wie auf Abbildung 33, ist die gest\u00f6rte Zelladh\u00e4sion dieser H\u00fcrthle-Zellen noch offensichtlicher.<br \/>\n60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 34<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie mit H\u00fcrthle-Zellver\u00e4nderung.<\/strong><br \/>\nAn anderer Stelle, derselben Probe wie auf Abbildung 33, ist die gest\u00f6rte Zelladh\u00e4sion dieser H\u00fcrthle-Zellen noch offensichtlicher.<br \/>\n60x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><em><strong>Malignit\u00e4t nicht nachweisbar \u2013 Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1035.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1035.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 35<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nBei dieser relativ geringen Vergr\u00f6\u00dferung sind vereinzelte dichte Verb\u00e4nde\/Mikrofollikel sowie wenige Makrophagen im Hintergrund zu sehen.<br \/>\n20x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 35<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nBei dieser relativ geringen Vergr\u00f6\u00dferung sind vereinzelte dichte Verb\u00e4nde\/Mikrofollikel sowie wenige Makrophagen im Hintergrund zu sehen.<br \/>\n20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1036.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1036.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 36<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMikrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nAnsicht eines Mikrofollikels in starker Vergr\u00f6\u00dferung.<br \/>\n60x  <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n        \t<strong>Abbildung 36<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Mikrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong> <br \/>\nAnsicht eines Mikrofollikels in starker Vergr\u00f6\u00dferung.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><strong>Sehr wahrscheinlich gutartig \u2013 vereinbar mit einer gemischt mikro- und \u2013 makrofollikul\u00e4ren Neoplasie.<\/strong><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1037.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1037.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 37<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nZu sehen sind diverse Follikel in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen.<br \/>\n10x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 37<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nZu sehen sind diverse Follikel in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen.<br \/>\n10x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1038.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1038.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 38<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung als in Abbildung 37 sind mehr intakte Follikel in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen erkennbar.\t20x \t<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 38<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung als in Abbildung 37 sind mehr intakte Follikel in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen erkennbar.\t20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1039.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1039.jpg\" alt=\"Image 3\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 39<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nBei noch st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung ist eine Gruppe kleiner Follikel zu erkennen.<br \/>\n40x <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n \t\t<strong>Abbildung 39<br \/>\n \t\t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nBei noch st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung ist eine Gruppe kleiner Follikel zu erkennen.<br \/>\n40x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1040.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1040.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 40<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nIn dieser Abbildung sind ein Makrofollikel und ein Verband von Follikelzellen zu sehen. Makrofollikel sind, gleichg\u00fcltig, ob sie in Follikeln oder Verb\u00e4nden auftreten, immer durch gro\u00dfe Zwischenr\u00e4ume zwischen den Follikelzellen charakterisiert.<br \/>\n10x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 40<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nIn dieser Abbildung sind ein Makrofollikel und ein Verband von Follikelzellen zu sehen. Makrofollikel sind, gleichg\u00fcltig, ob sie in Follikeln oder Verb\u00e4nden auftreten, immer durch gro\u00dfe Zwischenr\u00e4ume zwischen den Follikelzellen charakterisiert.<br \/>\n10x \t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1041.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1041.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 41<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nSt\u00e4rkere Vergr\u00f6\u00dferung des Makrofollikels in Abbildung 40.<br \/>\n40x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 41<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nSt\u00e4rkere Vergr\u00f6\u00dferung des Makrofollikels in Abbildung 40.<br \/>\n40x \t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1042.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1042.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 42<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nWie in dieser Abbildung zu sehen, treten Makrofollikel h\u00e4ufiger als Verb\u00e4nde von Follikelzellen auf.<br \/>\n20x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 42<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nWie in dieser Abbildung zu sehen, treten Makrofollikel h\u00e4ufiger als Verb\u00e4nde von Follikelzellen auf.<br \/>\n20x \t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1043.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1043.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 43<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nAuf ThinPrep erscheint Kolloid typischerweise als ein Fragment homogenen amorphen Materials, mit einer scharfen Kante und in zwei Farbt\u00f6nen.<br \/>\n60x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 43<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nAuf ThinPrep erscheint Kolloid typischerweise als ein Fragment homogenen amorphen Materials, mit einer scharfen Kante und in zwei Farbt\u00f6nen.<br \/>\n60x \t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1044.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1044.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 44<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nKolloid kann auf ThinPrep auch eine leicht unregelm\u00e4\u00dfige Struktur aufweisen.<br \/>\n60x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 44<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nKolloid kann auf ThinPrep auch eine leicht unregelm\u00e4\u00dfige Struktur aufweisen.<br \/>\n60x\t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1045.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1045.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 45<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nDas Kolloidfragment in der Mitte eines Follikels weist rissige Artefakte auf.<br \/>\n60x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 45<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nDas Kolloidfragment in der Mitte eines Follikels weist rissige Artefakte auf.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1046.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1046.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 46<\/strong><br \/>\n<br \/>\nMakrofollikul\u00e4re Neoplasie.<br \/>\nDieses seidenpapier\u00e4hnliche Material ist nachweislich eng mit der Kolloidmenge in Thyreoidektomie-Pr\u00e4paraten assoziiert; vermutlich handelt es sich um w\u00e4ssriges Kolloid.<br \/>\n40x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 46<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Makrofollikul\u00e4re Neoplasie.<\/strong><br \/>\nDieses seidenpapier\u00e4hnliche Material ist nachweislich eng mit der Kolloidmenge in Thyreoidektomie-Pr\u00e4paraten assoziiert; vermutlich handelt es sich um w\u00e4ssriges Kolloid.<br \/>\n40x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><strong><em>Negativ auf maligne Zellen \u2013 vereinbar mit der Hashimoto-Thyreoiditis<\/em><\/strong><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1047.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1047.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 47<\/strong><br \/>\n<br \/>\nHashimoto-Thyreoiditis.<br \/>\nAuf dieser Abbildung sind zahlreiche mononukle\u00e4re Zellen mit wenig Zytoplasma und ein Lymphfollikel zu sehen.<br \/>\n20x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 47<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Hashimoto-Thyreoiditis.<\/strong><br \/>\nAuf dieser Abbildung sind zahlreiche mononukle\u00e4re Zellen mit wenig Zytoplasma und ein Lymphfollikel zu sehen.<br \/>\n20x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1048.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1048.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 48<\/strong><br \/>\n<br \/>\nHashimoto-Thyreoiditis.<br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind die mononukle\u00e4ren Zellen und der Lymphfollikel mit lymphatischen Zellen in verschiedenen Reifestadien zu erkennen.<br \/>\n40x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 48<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Hashimoto-Thyreoiditis.<\/strong><br \/>\nBei st\u00e4rkerer Vergr\u00f6\u00dferung sind die mononukle\u00e4ren Zellen und der Lymphfollikel mit lymphatischen Zellen in verschiedenen Reifestadien zu erkennen.<br \/>\n40x  <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide1049.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide1049.jpg\" alt=\"Image 2\" title=\"Click to enlarge\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n<strong>Abbildung 49<\/strong><br \/>\n<br \/>\nHashimoto-Thyreoiditis.<br \/>\nIn einem anderen Bereich der Probe ist eine koh\u00e4rente Gruppe von H\u00fcrthle-Zellen mit k\u00f6rnigen Zytoplasma erkennbar.<br \/>\n60x\n <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnLongCell\">\n        \t<strong>Abbildung 49<br \/>\n        \t<\/strong><br \/>\n<strong>Hashimoto-Thyreoiditis.<\/strong><br \/>\nIn einem anderen Bereich der Probe ist eine koh\u00e4rente Gruppe von H\u00fcrthle-Zellen mit k\u00f6rnigen Zytoplasma erkennbar.<br \/>\n60x <\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p><a class=\"back\" href=\"#\">Zur\u00fcck nach oben<\/a><\/p>\n<p><a href=\"nongyn_atlas.htm\"> R\u00fcckkehr zu den Inhaltsverzeichnis <\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-sm vc_hidden-xs&#8221;][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;consulting-right-sidebar&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 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Wang, MD, DrPH Einf\u00fchrung Schilddr\u00fcsenknoten sind mit einer j\u00e4hrlichen Inzidenzrate von 4\u20138 % ein verbreiteter klinischer Befund. [1]. [1] Bei den meisten Patienten mit einem Schilddr\u00fcsenknoten besteht der erste Test in einer Feinnadelaspiration (FNA) der Schilddr\u00fcse, da dies ein sicheres<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":1950,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-2057","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2057"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2057\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stage.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}